Robert J. Shiller: Märkte für Menschen

Robert J. Shiller: Märkte für Menschen
Robert J. Shiller: Märkte für Menschen

Kann man über Investmentbanker und Lobbyisten etwas Positives sagen? Die meisten Leute würden diese Frage mit „Nein.“ beantworten. Nicht so Robert J. Shiller, der mit seinem Buch Märkte für Menschen deutlich macht, dass er ein Optimist ist. Und ich mag Optimisten. Vor allem, wenn sie optimistische Bücher schreiben.

Shillers Buch ist purer Optimismus. Im ersten Teil beleuchtet er viele Rollen, die man immer wieder in Medienberichten wahrnimmt, wenn es um Märkte, Finanzen und Geld geht: Topmanager, Investmentbanker, Händer, Versicherer, Juristen, Lobbyisten, Regulierungsbehörden, Politiker, Philantrophen und einige mehr. In jeder dieser Rollen identifiziert Shiller positive Eigenschaften und Aufgaben, die die jeweilige Rolle sinnvoll im Rahmen des Finanzsystems wirken lassen. Eine so umfassende Zusammenstellung der Aufgaben im Finanzsystem ist mir bisher nicht untergekommen und sie sollte zum Standard-Repertoire jeder wirtschaftlichen Ausbildung gehören.
Wohl deshalb hat sich die Bundeszentrale für politische Bildung noch im Erscheinungsjahr des Buches daran gemacht, eine eigene Auflage herauszubringen.

Der zweite Teil des Buches ist noch spannender, denn hier beschäftigt sich Shiller mit Fragen, was sich am Finanzsystem ändern muss. In der Wahrnehmung vieler hat sich das Finanzsystem von seiner Aufgabe, den Menschen das Wirtschaften zu ermöglichen, entfernt. Shiller zeigt an verschiedenen Aspekten, dass die Extreme, die die Finanzwelt in den Jahren seit 2007 erschüttert haben, eben genau das sind: Extreme.
Shiller betrachtet das Finanzsystem als etwas, das durch einen evolutionären Prozess entstanden ist und noch immer entsteht. Er beschreibt, dass Menschen hinsichtlich von Finanzinstrumenten extrem konservativ sind. Sein plakativstes Beispiel ist die Finanzierung von Eigenheimen, wo größtenteils die 150 Jahre alte Idee der Hypothek zur Finanzierung angewendet wird – obwohl es modernere und sicherere Alternativen für beide Seiten gibt.

Shiller ist aber auch überzeugt, dass es den Menschen gelingen wird, das Finanzsystem weiter zu verbessern und es immer weiter zu entwickeln zu einem System für Menschen.

Fazit: Nach all der negativen Weltuntergangsliteratur, die größtenteils von halbwissenden Stimmungsmachern geschrieben wurde, legt Shiller mit Märkte für Menschen ein Buch vor, das den Leser mit positiven Gedanken optimistisch in die Zukunft blicken lässt. Muss man unbedingt gelesen haben!

Carmen M. Reinhart & Kenneth S. Rogoff: This Time Is Different

Carmen M. Reinhart, Kenneth S. Rogoff: This Time is Different
Carmen M. Reinhart, Kenneth S. Rogoff: This Time is Different

Mit This Time Is Different haben Carmen Reinhart und Kenneth Rogoff nicht nur den Paul A. Samuelson Award gewonnen, sondern auch die Grundlage für ihren mittlerweile umstrittenen Artikel Growth in Time of Debt gelegt.

Auch wenn die Autoren mit dem berühmten Excel Fehler, der 2013 entdeckt wurde, einen guten Teil ihres Ruhms wieder einbüssten, kann man nicht anders, als das Buch als ein Meisterwerk zu betrachten. Allein die Akribie, mit der beide Finanzdaten von 63 Ländern aus bis zu 800 Jahren sammelten muss gewürdigt werden.

Die Fähigkeit, Daten zu sammeln, ist aber nur ein Teil dessen, was für ein Buch dieser Klasse notwendig ist. Die Fähigkeit, die gesammelten Informationen aufzubereiten und so zu präsentieren, dass Dritte sie verstehen können, ist leider zu wenigen Ökonomen gegeben.

Reinhart und Rogoff muss darüber hinaus anerkannt werden: Sie es haben geschafft, die Daten in dem Buch und die Beobachtungen, die auf Basis dieser Daten gemacht werden können, so zu beschreiben, dass sie angenehm zu lesen sind. Auch dies ist leider nicht vielen Ökonomen gegeben, insbesondere wenn es sich um ein derartig politisches und heikles Thema handelt, wie Staatsschulden.

Die Übersicht der Finanzkrisen aus den letzten 800 Jahren, insbesondere auch mit einem Augenmerk auf Insolvenzen europäischer Staaten, ist ebenso beeindrucken wie bedrückend. Wobei es interessant ist, wie oft europäische Staaten in den letzten 200 Jahren zahlungsunfähig waren und es trotzdem kontinuierlich zu mehr Wohlstand gebracht haben.

Positiv fand ich während der Lektüre, dass die beiden Autoren niemals polemisch oder politsch werden. Sie stellen einfache Beobachtungen auf Basis von konkreten Zahlen dar, ohne magische Formeln und komplexe Modelle. Das macht das Buch nicht nur für Laien einfach verständlich, sondern auch zu einer guten Referenz für den Fall, dass aufbereitete Daten benötigt werden.

Fazit: Ein Buch, dass ich für Pflichtliteratur halte, wenn man sich an den aktuellen Diskussionen um die Finanzkrise und den Euro beteiligen will.

Peter Altmiks: Im Schatten der Finanzkrise

Peter Altmiks: Im Schatten den Finanzkrise
Peter Altmiks: Im Schatten den Finanzkrise

Peter Altmiks hat mit Im Schatten der Finanzkrise ein Buch herausgegeben, in dem die Probleme des staatlichen Zentralbankwesens beleuchtet werden. Ich habe dieses Buch im Rahmen der Recherchen für meine Master Thesis gelesen und fand in den Autoren der einzelnen Artikel starke Verfechter des Gold Standards.

Auch wenn die Artikel sehr gut die einzelnen Positionen der Autoren erklären, wirkt das Gesamtwerk doch eher unreflektiert und polarisierend. Eine moderate Position kann man nur in einigen Artikeln unter großer Anstrengung entdecken, eine Gegenposition fehlt gänzlich.

Dabei deutet der Untertitel des Buches „Muss das staatliche Zentralbankwesen abgeschafft werden?“ durchaus eine ganzheitliche Auseinandersetzung mit dem Thema an. Mit den Autoren Jörg Guido Hülsmann, Lawrence H. White, Thorsten Polleit und George Selgin, die jeweils einen Artikel beigesteuert haben, ist so eine ganzheitliche Auseinandersetzung aber nicht möglich.

Hülsmann sieht im Zentralbankwesen und im Fiat-Money vor allem ethische Probleme, wobei er sich ausschließlich auf christliche Werte bezieht, und erklärt ein voll gedecktes Geld zum einzigen ethisch korrekten und tragbaren Geldsystem.
White greift Rothbards Free Banking Theorie auf und zeigt, wie diese Realität werden kann. Aus seiner Sicht ist die Vorgabe einer 100% Deckung des Geldes aber eine unzulässige Einmischung des Staates ins Geldsystem. Wie durch diese religös-fundamentalistischen Ideen, die direkt von Murray N. Rothbard übernommen wurden, ein stabileres Geldsystem erschaffen werden kann, bleibt – außer in der idealen Welt Rothbards – völlig offen.
Der Artikel von Polleit ist eine weitere Zusammenfassung der Ideen von Rothbard aus dessen Buch The Mystery of Banking. Bilanzspielereien mit Gold auf Papier, die bei einer einzelnen Bank funktionieren würden, aber nicht in unserer globalisierten Welt skalieren.
Selgin schließlich beschreibt, welcher Weg das Geldsystem zu den Zentralbanken führte und wieso das „immaterielle Zwangsgeld“ schlecht für die Menschen und die Wirtschaft ist.

Insgesamt ein extrem einseitiges Buch, das eine klare politische Botschaft vermitteln soll. Mir hat es in meiner Arbeit zum Gold Standard dennoch geholfen, liefern doch derartige Artikel unter dem Anschein der Wissenschaftlichkeit wunderbare Argumente, mit denen die Schwächen eines gedeckten oder auch die eines freien Geldes aufgezeigt werden können.

Fazit: Muss man nicht gelesen haben, hilft aber beim Argumentieren mit Gold Standandard Fundamentalisten.

Nassim Nicholas Taleb: Antifragilität

Nassim Nicholas Taleb: Antifragilität
Nassim Nicholas Taleb: Antifragilität

Taleb, Distinguished Professor of Risk Engineering an der New York University, legt mit Antifragilität ein Buch vor, das den Anspruch hat, eine „Anleitung für eine Welt, die wir nicht verstehen“, zu liefern. Und das gelingt ihm auch auf brilliante Weise.

Zunächst erklärt Taleb sein Konzept von Antifragilität, das er neben Robustheit und Resilienz platziert. Taleb zeigt, auf welche einfältige Weise Menschen sich in ihrer Welt zu orientieren versuchen. Menschen neigen dazu einfache Erklärungen zu suchen und verwechseln oft Ursache und Wirkung. Letzteres zeigt Taleb am Beispiel einer Flugschule für Vögel und kritisiert damit die gesamte akademische Welt der Auftragsforschung.
Damit nicht genug, zeigt Taleb, dass Nichtlinearität der Normalzustand unserer Welt ist und die menschliche Eigenheit des linearen Denkens oft zu falschen Prognosen, insbesonder auf öknomischem Gebiet führt.

Talebs Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig. Er schreibt sehr emotional, manchmal, z.B. wenn er beschreibt, dass er über die Risiken von Fannie Mae schrieb und dafür kritisiert, ja attackiert wurde, kann man sich mit ihm ärgern. Allerdings geht er durchaus nach dem Prinzip vor, dass der, der einsteckt, auch austeilen darf und teilt aus. Gegen Krugman, gegen Stiglitz und noch einige andere „Fragilisten“, wie er sie bezeichnet.

In jedem Fall liefert Talebs Antifragilität Einsichten, die helfen, vieles von dem, das in der Welt geschieht, besser zu verstehen. Das Buch ist es auf jeden Fall Wert, gelesen zu werden und macht Appetit auf mehr.

Tomáš Sedláček: Die Ökonomie von Gut und Böse

Tomáš Sedláček: Die Ökonomie von Gut und Böse
Tomáš Sedláček: Die Ökonomie von Gut und Böse

Sedláčeks Buch war eines der meistdiskutierten Wirtschaftsbücher des Jahres 2012. Und das zu Recht!
Selten hat man Gelegenheit deratig brilliante Recherchen, Ideen, Philosophien zu lesen. Mit diesem Buch hat Sedláček vermutlich eines der bedeutensten Bücher des 21. Jahrhunderts geschaffen, mindestens aber eines der wichtigsten Bücher unserer Dekade.

Das Buch gliedert sich in zwei Teile, einen historischen und einen, den Sedláček selbst „blasphemisch“ nennt.
Im historischen Teil des Buches erklärt Sedláček die Geschichte der Öknomie seit den Zeiten des Zweistromlandes. Er zeigt anhand des Gilgamesch-Epos auf welche Weise Menschen seit jeher ökonomisch handeln und dass ökonomisches Handeln weder unmoralisch noch verwerflich ist. Im Gegenteil, es gehört zur Natur des Menschen. Die geschichtliche Reise führt über eine ökonomische Interpretation des Alten Testaments und das antike Griechenland hin zu den christlichen Ansichten zur Ökonomie, die für die westliche Welt wesentlich prägend waren und immer noch sind.
Die Gedanken von René Descartes, Bernard Mandeville und Adam Smith, deren Arbeiten die wesentlichen Grundlagen der heutigen Makroöknomie lieferten, werden ebenfalls im historischen Kontext philosophisch untersucht.

Während der erste Teil eine philosophische Betrachtung der öknomischen Geschichte der Menschheit darstellt, geht Sedláček im zweiten Teil richtig zu Sache. Hier nimmt er das ökonomische Handeln der Menschen unserer Zeit kritisch auseinander und zeigt, wie oft sich dieses Handeln auf falsche Annahmen und Thesen stützt, die oft ohne jedwedes Fundament existieren, teilweise sogar grundlegend falsch sind. Ein Beispiel dafür ist die häufig falsch zitierte Idee der „unsichtbaren Hand“ von Adam Smith. Sedláček zeigt auch, dass der Homo Oeconomicus nichts als eine Fiktion ist, die zwar fast alle modernen Theorien der Makroökonomie begründet, aber in der Realität de facto nie funktioniert hat.
Als vielleicht nicht ebenso falsch, aber doch als ähnlich sinnfrei beschreibt Sedláček die mathematischen Modelle, mit der Ökonomen die Welt erklären wollen. Dabei betrachtet Sedláček Mathematik als durchaus hilfreich, allerdings kann sie seiner Meinung nach nicht die Antworten liefern, die Ökonomen als moderne Propheten gerne sehen würden.

Ein Buch, das sich leicht liest, einen umfassenden Überblick über die Geschichte der Makroökonomie gibt, ökonomische Scharlatanerie entlarvt und die modernen Fehlentwicklungen kritisch hinterfragt. So könnte man Sedláčeks Buch zusammenfassen. Ähnlich wie Robert und Edward Skidelskys Wieviel ist genug? zieht Sedláček eine positive Bilanz für die Menschen und zeichnet ein ebensolches Bild für die Zukunft.
Ich bin begeistert und kann nur allen, die mehr über Ökonomie erfahren wollen, nur empfehlen, dieses Buch zu lesen.

Robert und Edward Skidelsky: Wieviel ist genug?

Robert und Edward Skidelsky: Wieviel ist genug?
Robert und Edward Skidelsky: Wieviel ist genug?

„Ein fulminantes Plädoyer gegen Wachstum um jeden Preis.“
Mit diesen Worten auf dem Umschlag wird das Buch von Vater und Sohn Skidelsky beworben. Wer aber eine Streitschrift gegen Globalisierung und Ausbeutung ähnlich wie Die Grenzen des Wachstums erwartet, wird sich in diesem Buch nicht wiederfinden.
Die Skidelsky haben kein Buch gegen Wachstum geschrieben, sondern ganz im Gegenteil: sie sehen Wachstum als etwas Positives, etwas, das die Menschheit voranbringt. Allerdings kritisieren sie das Wachstum um des Wachstums willen. Die rein ökonomisch getriebene Wachstumsphilosophie unserer Zeit erklären sie als überholt und suchen nach Ideen, die Alternativen dazu anbieten. Die modernen „Alternativen“ zum Bruttosozialprodukt wie beispielsweise das Bruttonationalglück halten sie allerdings für untauglich. Ebenso ergeht es anderen Konzepten, die mit weichen Faktoren arbeiten.

Spannend ist, dass das Buch mit einem Kapitel beginnt, das den Titel trägt „Keynes‘ Irrtum“. Robert Skidelsky ist als Keynes-Biograph natürlich prädestiniert, Keynes‘ großen Irrtum, nämlich dessen Artikel über das wirtschaftliche Leben seiner Enkel und seine Prognose über Null-Wachstum und 4-Stunden-Arbeitswochen als Basis für ein Buch heranzuziehen, das es sich zum Ziel gemacht hat, Wachstum positiv-kritisch unter die Lupe zu nehmen.

Insgesamt spielen im Buch ethische und ökologische Prinzipien eine ebenso große Rolle wie die öknomischen. Die Idee, das Wohl lebender Menschen höher zu gewichten als das Wohl zukünftiger Generationen, die eine Kernthese der Skidelskys ist, könnte allerdings aus dem Kontext gerissen falsch verstanden und sogar missbraucht werden.

Insgesamt halte ich das Buch für ein fulmninantes Plädoyer über eine positive Zukunft, die den Menschen bevorsteht.
Es braucht mehr solcher Bücher. Unbedingt lesen!

Guy Kawasaki: The Art of the Start

Guy Kawasaki: The Art of the Start
Guy Kawasaki: The Art of the Start

Wenn man etwas beginnen will – egal was es ist – sollte man sich unbedingt Guy Kawasakis Guide for Anyone Starting Anything neben das Kopfkissen legen. Ich habe noch nie ein Buch gelesen, das schon durch seine bloße Anwesenheit im Raum derartig motivierend wirkt wie dieses.

Statt hier viele Wort über das Buch zu verlieren, lasse ich Guy Kawasaki lieber selbst erzählen:

Ich habe das Buch gelesen und ich kann es nur jedem empfehlen, der irgendetwas anfangen will – völlig egal was. Da Guy sich größtenteils mit Unternehmensgründungen beschäftigt, ist dieses Thema natürlich auch der Aufhänger für sein Buch.

Die Regeln – wenn man seine Empfehlungen sie als solche bezeichnen will – lassen sich aber auch auf jedes andere Gebiet auf dem man etwas beginnen kann, übertragen. Dabei sind sie unkompliziert und absolut einleuchtend: Man soll einfach loslegen!

Kawasaki gibt Tipps zum Schreiben von Businessplänen, zur Auftrags- und Kapitalaquise, zum Finden der besten Mitarbeiter und zum richtigen Positionieren am Markt – und dies abseits der sonst üblichen trockenen Fachliteratur direkt aus Sicht eines Venture Capitalist.

Mein Fazit: Wer nach diesem Buch keine Firma gründen will, kann kein Englisch.

Fritz Reheis: Entschleunigung

Fritz Reheis: Entschleunigung
Fritz Reheis: Entschleunigung

Entschleunigung ist seit einigen Jahren in aller Munde.

Fritz Reheis Buch mit dem Untertitel „Abschied vom Turbokapitalismus“ ist ein exzellent recherchiertes Werk über die Bedeutung von Entschleunigung für den Einzelnen und die Gesellschaft.

Er erläutert nicht nur, aus welchen globalen Zusammenhängen heraus die sogenannte Beschleunigungskrankheit entsteht, sondern auch was man als Einzelner tun kann um mit dem immer größer werdenden Zeitdruck und der Hektik fertig werden kann.

Doch auch die Gesellschaft insgesamt benötigt dringend Entschleunigung. Reheis analysiert, wo die Fehler im globalen System, insbesondere der Wirtschaft liegen und was getan werden kann, um die Märkte der Welt an die Geschwindigkeit der Menschen anzupassen.

Das Buch liefert eine sehr gute Übersicht zum den meisten Fragen nach Ursachen der immer stärker werdenden Beschleunigung und zeigt Lösungen auf, die plausibel erscheinen. Mein Fazit: wirklich lesenswert, nicht nur für gestresste Leute, auch mancher Volkswirtschaftler kann noch einiges lernen.