Rüdiger Striemer: Raus!

Rüdiger Striemer: Raus!
Rüdiger Striemer: Raus!

Ich habe Rüdiger Striemer am 4. April 2014 kennengelernt. Der Termin steht immer noch in meinem Outlook-Kalender: 14:00 – 14:30 „Kennenlernen Rüdiger Striemer/Gerrit Beine, neuer MA“. Mein vierter Tag bei adesso, mein zweiter in Berlin. Ich war fünf Minuten vor der Zeit vor seinem Büro, das gehört sich so, finde ich, wenn der Vorstand sich eine halbe Stunde Zeit nimmt, einen von vielen Neuen kennenzulernen. Rüdiger fand das gut, so sagte er; ich vermute, er schmunzelte wohl innerlich. Wir unterhielten uns, worüber man halt so spricht. Wie bei adesso üblich, sofort per Du. Dennoch muss ich sagen, dass es wenige Menschen gibt, die einem sofort derartig entspannt gegenübertreten.

Als ich vom Erscheinen dieses Buches erfahren habe, war ich irritiert. Kann so ein entspannter Mensch – wir hatten nicht viele Begegnungen nach diesem ersten Gespräch, daher ist dieser Eindruck für mich nach wie vor prägend – irgendwann mal so massiv aus der Bahn geworfen worden sein?

Ja, es kann sein. Es ist möglich und es ist grausam. So grausam wie nur das Leben sein kann. Ein Mensch wird aus dem Leben gerissen. Schnell. Ohne Gnade. Das was Rüdiger schildert, ist der Weg in ein Abseits, aus dem man sich blöderweise nur selbst befreien kann – auch mit Hilfe der besten Therapeuten liegt es am Ende an einem selbst.

Was Rüdiger auch schildert, ist ein grundlegender Fehler im System Management. „Scheitern ist keine Option“. Ja, nur definieren wir Scheitern falsch. Das stellt Rüdigers Buch klar, besser als die gesamte Management-Literatur. Am Ende ist Rüdiger zu dem Schluss gekommen, dass jederzeit jeder mit einem Problem zu ihm kommen kann und Rat erhält. Aber das Problem nicht seines wird. Das finde ich gut, da war ich auch schon. Das nennt man Loslassen. Das ist eines der Dinge, die im Leben am schwersten zu lernen sind.

Raus! ist ein wichtiges Buch. Es ist nicht nur Management-Literatur und nicht nur ein Erfahrungsbericht. Es ist kein primitiver Seelenstriptease, sondern eine entspannte Schilderung dessen, was passiert ist. Das Buch liest sich so entspannt, wie Rüdiger mir als Mensch begegnet ist. Ich finde das bewundernswert. Es geht unter die Haut. Nicht nur einmal hatte ich das Gefühl, dieses Buch schon einmal gelesen zu haben.

Als ich 2013 mein Vorstellungsgespräch bei adesso hatte, organisiert durch einen Recruiter, frug dieser mich im Vorfeld, wie es denn sein könne, dass ich mal Geschäftsführer gewesen sei und mich nun um eine Position als Angestellter bemühe. Das könne man ja durchaus als Scheitern auffassen. Ich sah das damals nicht als Scheitern, sehe es heute nicht so und Rüdigers Buch bestärkt mich in dieser Auffassung. Wird mich irgendjemand noch mal danach fragen, werde ich dieses Buch aus der Tasche ziehen.

Fazit: 5 Sterne bei Goodreads. Lest es einfach, ich habe nicht einmal 24 Stunden dafür gebraucht.

Gunter Dueck: Schwarmdumm

Gunter Dueck: Schwarmdumm
Gunter Dueck: Schwarmdumm

Ich hätte gerne das Gehirn von Gunter Dueck. Meins ist auch ok, aber wenn ein Hirn mit solchem Scharfsinn über die Idiotie intelligenter Menschen philosophiert und selbige pointiert portraitiert, dann muss es schon ein ganz spezielles sein.

Mit Schwarmdumm hat Gunter Dueck sich selbst übertroffen. Er schreibt seit Jahren viele kluge Dinge, ich zitiere ihn regelmäßig und lasse mich von seinen Vorträgen inspirieren. In Schwarmdumm deckt er aber ein Phänomen auf, dass bisher irgendwie keiner auf dem Schirm hatte: Die Schwarmdummheit ist die wahre Gefahr für die Menschheit. Nicht der Turbo-Kapitalismus, nicht die Religionen, noch nicht mal Wolfgang Schäuble und Angela Merkel. Es ist die kollektive Dummheit, die uns im Großen daran hindert, die Intelligenz der Masse zu aktivieren.

Ich erkläre Führungskräften immer wieder, sie sollen nicht danach streben, intelligenter als ihre Mitarbeiter zu sein, denn ein einzelner Mensch kann immer nur begrenzt intelligent sein. Gunter Dueck zeigt, dass ein einzelner intelligenter Mensch unbegrenzt dumm sein kann – weil der Schwarm ihn dumm macht. Egal, ob Prozesse oder Lean Management, alles kann Systeme nur bis zu einem gewissen Grad optimieren. Danach ist Schluss. Mehr geht dann nicht. Darüber hinaus wird das System dumm. Wenn es ein System von Menschen ist, wird es schwarmdumm.

Gunter Dueck hat mit diesem Buch das vermutlich wichtigste Management-Buch des 21. Jahrhunderts geschrieben. Dagegen verblasst selbst ein Peter F. Drucker. Ab sofort hat Gunter Dueck in jeder Bibliothek einen Platz neben Marc Aurel, Hobbes und Adam Smith verdient.

Über Thomas Bernhard sagte mal jemand: Man kann mit Bernhard’schen Sätzen leben. Mit Dueck’schen Sätzen kann man auch leben. Mit Schwarmdummheit will keiner leben. Darum lest die Dueck’schen Sätze, lebt mit ihnen, versteht sie und lebt wider die Schwarmdummheit.

Fazit: Dueck beschreibt einen schrecklichen Zustand (ich bin seit 10 Jahren Consultant, ich weiß, wovon ich rede) mit der Leichtigkeit eines Poeten. Er kennt im Schreiben keine Gnade, scheut keine Konfrontation – und motiviert. Dueck motiviert unglaublich. Das Buch hat 6 Sterne verdient. Die Skala reicht nicht.

Gunter Dueck: Professionelle Intelligenz

Gunter Dueck: Professionelle Intelligenz
Gunter Dueck: Professionelle Intelligenz

Unsere Arbeitswelt benötigt mehr professionelle Intelligenz.

Mit dieser Erkenntnis steht Gunter Dueck nicht mehr allein, aber kaum jemand kann die Notwendigkeit, die Dringlichkeit so konsequent verargumentieren wie er.

Als ehemaliger CTO von IBM Deutschland kann Gunter Dueck viele Dinge beschreiben, die ich auch jeden Tag erlebe. Und ich kann seinen Appell für mehr professionelle Intelligenz nur unterstreichen. Der Mangel an ihr, die Tatsache, dass außer der Domäne des rationalen IQ den Menschen zu wenig beigebracht wird, bringt auch mich immer wieder zum (Ver-)Zweifeln.

Dabei könnte alles so einfach sein… Ganz Mathematiker beschreibt Gunter Dueck dann auch die professionelle Intelligenz sehr systematisch. Nebenbei: Er überträgt die Ausprägungen des alltäglichen betriebswirtschaftlichen Lebens auf Riemanns Modell der vier Grundängste. Allein das ist schon ein intellektuelles Kleinod.

Für die professionelle Intelligenz führt Dueck den PQ ein. Dieser setzt sich aus mehreren Intelligenzen zusammen, die im Laufe des Buches alle sehr gut erklärt werden:

  • IQ – die normale Intelligenz des Verstandes
  • EQ – die emotionale Intelligenz des Herzens und der Zusammenarbeit
  • VQ – die vitale Intelligenz des Instinkts und des Handelns
  • AQ – die Intelligenz der Sinnlichkeit und der instinktiven Lust und Freude (A steht für Attraction)
  • CQ – die Intelligenz der Kreation und der intuitiven Neugier (C steht für Creativity)
  • MQ – der „Sinn für den Sinn“, die Intelligenz der Sinnstiftung und des intuitiven Gefühls (M steht für Meaningful)

Alle zusammen ergeben sie die professionelle Intelligenz. Und nur alle zusammen, sinnvoll ausbalanciert, ermöglichen es uns als Menschen, in der Wissensarbeit wirksam tätig zu sein.

Fazit: Da ich Duecks Schreibstil liebe und das Thema meine tägliche Arbeit mehr als nur tangiert, gibt es für dieses Buch 5 Sterne. Das Buch muss Pflichtlektüre für alle werden, die anderen Menschen etwas lehren oder die andere Menschen führen. Also eigentlich muss das jeder lesen.

 

Fritz Riemann: Grundformen der Angst

Fritz Riemann: Grundformen der Angst
Fritz Riemann: Grundformen der Angst

Riemanns Grundformen der Angst gelten seit Jahrzehnten als psychologisches Standardwerk. Seine Idee, Menschen anhand von vier Grundängsten zu charakterisieren, ist brilliant. Insbesondere weil Riemann vier Ängste ausgewählt hat, die jedem Menschen in mehr oder minder starker Ausprägung innewohnen.

Riemann beschreibt als vier Grundängste die vor der Hingabe, der Selbstwerdung, der Veränderung und der Notwendigkeit. Jeder dieser Ängste ordnet er einen Persönlichkeitstyp zu: schizoid, depressiv, zwanghaft und hysterisch. Seine Argumentation ist, dass in einem psychologisch gesunden Menschen jede dieser Ängste und damit auch jeder dieser Typen gleichermaßen stark ausgeprägt ist. Die gesamte Argumentation ist in sich plausibel und von Riemann durch viele Beispiele unterlegt.
Die meisten der Beispiele zeigen allerdings extreme Ausprägungen der Ängste, anders wäre Riemanns Sicht aber auch nur schwer zu fassen.

Riemann hat einen ählichen Schreibstil wie Keynes, fast schon poetisch in seiner Wissenschaft. Ähnlich gut liest sich das Buch dann auch, selbst wenn man Laie auf dem Gebiet der Psychologie ist. Allerdings sollten gerade Laien das Buch mit einem gesunden Selbstbewusstsein betrachten. Was Riemann zu den einzelnen Ängsten schreibt, erinnert teilweise an die Horoskope von Tageszeitungen: Es passt zu jedem irgendwie. Das ist auch korrekt, denn Riemann schreibt ja genau das: Jeder der Grundängste ist in jedem Menschen angelegt.

Fazit: Ein wertvolles Buch, das einem im Umgang mit anderen Menschen hilft – insbesondere dahingehen, tieferliegende Motive zu verstehen oder überhaupt deren Existenz wahrzunehmen.

Robert Axelrod: The Evolution of Cooperation

Robert Axelrod: The Evolution of Cooperation
Robert Axelrod: The Evolution of Cooperation

Auf dem Cover des Buches steht ein Zitat aus dem Wall Street Journal: Our ideas of cooperation will never be the same. Eine starke These, die hohe Erwartungen weckt. Diese Erwartungen werden nicht enttäuscht.

Das Buch von Robert Axelrod erschien 1984 und liegt 2006 in einer Revised Edition mit einem Vorwort von Richard Dawkins. Dieser zeigt in diesem Vorwort u.A. die Bedeutung des Buches, auf Basis der jählichen Anzahl von Literaturverweisen auf den Autor.
Axelrod führte ein Experiment durch, das die Effektivität von Kooperation untersuchen sollte. Dazu schrieb er einen Wettbewerb aus, der Wissenschaftler aufrief, Algorithmen zu entwicklen, die das iterative Gefangenendilemma realisieren sollten. Jedes eingereichte Programm sollte gegen jedes andere antreten und am Ende wurden die erreichten Punkte verglichen. Es nahmen Wissenschaftler verschiedenster Forschungsgebiete teil. Insgesamt wurden über 60 Programme eingereicht.
Das Überraschende war, dass das kürzeste und einfachste Programm gewann: Tit for Tat.

Axelrod untersuchte daraufhin das Kooperationsverhalten in verschiedensten Bereichen. Er analysierte das Verhalten der Soldaten im Stellungskampf des ersten Weltkriegs ebenso wie kooperatives Verhalten in biologischen Systemen und kommt zum Ergebnis: die Grundlage einer erfolgreichen Kooperation ist immer Tit for Tat.
Darauf aufbauend entwickelt er im Buch Theorien zur Robustheit von Kooperation und wie sich Kooperation strategisch auswirkt.

Fazit: Für jeden, der sich mit dem Thema Kooperation auseinandersetzen muss, ist dieses Buch unverzichtbar. Es ist gut geschrieben und auch in englischer Sprache leicht verständlich.

Michael Winterhoff: Warum unsere Kinder zu Tyrannen werden

Michael Winterhoff: Warum unsere Kinder zu Tyrannen werden
Michael Winterhoff: Warum unsere Kinder zu Tyrannen werden

Warum unsere Kinder zu Tyrannen werden. Oder: Die Abschaffung der Kindheit ist ein hoch interessantes, aber ebenso heikles Buch.

Winterhoff vertritt die Ansicht, dass in Kinder in unserer modernen Welt nicht kindgerecht aufwachsen. Er führt diese Entwicklung auf die Ideale der Nach-68er-Generation zurück, in der Kinder mehr und mehr als Partner, als kleine Erwachsene gesehen werden. Seiner Meinung nach haben die Kinder dadurch nicht die Möglichkeit, sich kindgerecht zu entwickeln. Es mag sein, dass Leser, die ihre Kindheit in der ehemaligen DDR verbracht haben, das Buch als zu krass empfinden, denn die Lebenswirklichkeit der beschriebenen Generationen kam erst nach der Wende in die neuen Bundesländer.

Dass in der Erziehung einiges schief läuft, haben neben Winterhoff auch andere erkannt. Der Stress, dem viele Kinder ausgesetzt sind, weil ihre Eltern sie als gleichberechtigte Partner behandeln oder mit Themen überfordern, die die kindliche Psyche noch nicht verarbeiten kann oder weil sie einfach die idealen Kinder sein sollen, kann auf Dauer nicht gut für die kleinen Seelen sein. Das sagt einem aber auch der gesunde Menschenverstand.

Ob Winterhoff mit seinen Thesen Recht behält, wird die Zukunft zeigen. Das ist unausweichlich. Ebenso unsausweichtlich und notwendig erscheint mir die Debatte über die Frage, wie unsere moderne, individualistische Gesellschaft ihre Kinder erziehen, was sie ihnen mit auf den Lebensweg geben will.

Niccolò Machiavelli: Der Fürst

Niccolò Machiavelli: Der Fürst
Niccolò Machiavelli: Der Fürst

Machiavellis Der Fürst ist als Buch über politische Führung legendär. Beschäftigt man sich mit dem Machiavellismus, scheint es nur zwei Positionen zu geben: dafür oder dagegen. Das Machiavellis Der Fürst in etlichen Büchern über Führung angeführt wird, erschien mir Grund genug, das Original zu lesen.

Was soll ich sagen, ein Buch das über Jahrhunderte so stark polarisiert wie dieses, zwingt den Leser eigentlich zu einer Meinung. Nach der Lektüre kann ich mich aber weder dem Machiavellismus noch dem Anti-Machiavellismus anschließen. Neben einer sprachlich wunderbaren Betrachtung der antiken und jüngeren Historie aus der Perspektive des frühen 16. Jahrhunderts und einiger Grundlagen über die Führung von Menschen kann ich wenig entdecken, das in der heutigen Zeit nicht anders oder besser beschrieben werden kann. Machiavelli erklärt, wie ein Fürst Herrschaft erlangen und festigen kann, wann und warum er möglicherweise scheitert und wie bedeutend militärische Stärke für seine Herrschaft ist. Im 16. Jahrhundert mag das alles korrekt gewesen sein, aber in 500 Jahren hat sich die Welt verändert. Nicht, dass Machiavelli nicht mehr von Bedeutung ist, hier kann ich Horst Günther, dem Verfasser des Nachwortes nur beipflichten, aber Machiavelli würde sich heute mit Staatsverschuldung und Unternehmensführung beschäftigen. Die intellektuelle Transferleistung, Machiavellis Ideen auf diese Gebiete zu übertragen, bleibt dem Leser überlassen. Und genau das ist es, was Der Fürst lesenswert macht.

Die Ausgabe vom Insel Verlag, die ich rezensiert habe, basiert auf einer Übersetzung des Eugen Diederichs Verlags aus dem Jahr 1912. Der Übersetzer war Friedrich von Oppeln-Bronikowski. Das Bucht ist, obgleich es als Taschenbuch geführt wird, in Karton gebunden und wirkt im Bücherregal dem Thema angemessen wertig.
Meiner Meinung nach muss man Machiavelli nicht gelesen haben, wenn man Menschen führt. Es hilft aber auf jeden Fall, einige Führungsmodelle und -theorien besser zu verstehen.

Nassim Nicholas Taleb: Antifragilität

Nassim Nicholas Taleb: Antifragilität
Nassim Nicholas Taleb: Antifragilität

Taleb, Distinguished Professor of Risk Engineering an der New York University, legt mit Antifragilität ein Buch vor, das den Anspruch hat, eine „Anleitung für eine Welt, die wir nicht verstehen“, zu liefern. Und das gelingt ihm auch auf brilliante Weise.

Zunächst erklärt Taleb sein Konzept von Antifragilität, das er neben Robustheit und Resilienz platziert. Taleb zeigt, auf welche einfältige Weise Menschen sich in ihrer Welt zu orientieren versuchen. Menschen neigen dazu einfache Erklärungen zu suchen und verwechseln oft Ursache und Wirkung. Letzteres zeigt Taleb am Beispiel einer Flugschule für Vögel und kritisiert damit die gesamte akademische Welt der Auftragsforschung.
Damit nicht genug, zeigt Taleb, dass Nichtlinearität der Normalzustand unserer Welt ist und die menschliche Eigenheit des linearen Denkens oft zu falschen Prognosen, insbesonder auf öknomischem Gebiet führt.

Talebs Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig. Er schreibt sehr emotional, manchmal, z.B. wenn er beschreibt, dass er über die Risiken von Fannie Mae schrieb und dafür kritisiert, ja attackiert wurde, kann man sich mit ihm ärgern. Allerdings geht er durchaus nach dem Prinzip vor, dass der, der einsteckt, auch austeilen darf und teilt aus. Gegen Krugman, gegen Stiglitz und noch einige andere „Fragilisten“, wie er sie bezeichnet.

In jedem Fall liefert Talebs Antifragilität Einsichten, die helfen, vieles von dem, das in der Welt geschieht, besser zu verstehen. Das Buch ist es auf jeden Fall Wert, gelesen zu werden und macht Appetit auf mehr.