John Vornholt: Star Trek Doppelhelix: Quarantäne

John Vornholt: Star Trek Doppelhelix 4: Quarantäne
John Vornholt: Star Trek Doppelhelix 4: Quarantäne

Nach dem eher schwachen dritten Teil von Diane Carey holt John Vornholt die Doppelhelix-Serie aus dem Tal. Mit Quarantäne legt er einen extrem spannenden Roman vor, der die Geschichten von alten Bekannte erzählt.

Im Mittelpunkt steht Thomas Riker, der Transportunfall-Clon von William T. Riker. Thomas, der als medizinischer Kurier für die Sternenflotte unterwegs ist, wird oft mit Will Riker verwechselt.

Auf einer Mission begegnet er dem Maquis, angeführt von Chakotay. Die Maquis versuchen den Bewohnern eines Planeten in der entmilitarisierten Zone zu helfen. Der Planet wird von Cardassianern kontrolliert und dort breitet sich die schon bekannte Seuche aus. Die Cardassianer sind nach ihren Erfahrungen auf Terok Nor natürlich nicht begeistert, auch wenn das Virus diesmal nur die Bewohner des Planeten befällt, die alle samt Mischlinge der unterschiedlichsten Rassen der Föderation sind. Während die Cardassianer planen, den Planeten auszulöschen um eine Verbreitung der Seuche zu verhindern und der Maquis verzweifelt versucht, die Seuche mit medizinischen Mitteln einzudämmen ist Thomas Riker hin und her gerissen zwischen seiner Pflicht gegenüber der Sternenflotte und seinem Wunsch zu helfen.

Fazit: Es ist recht spannend, wie Thomas Riker zum Maquis gekommen ist. Der Roman passt wesentlich besser in die Doppelhelix-Serie als der Vorgänger. Drei Sterne für richtig gute Unterhaltung.