Marc Elsberg: Blackout

Marc Elsberg: Blackout
Marc Elsberg: Blackout

Ein Buch, das beschreibt, was passiert, wenn etwas völlig Alltägliches plötzlich nicht mehr da ist. Ein Buch, das beschreibt, was Elektrizität für unser Leben bedeutet. Ein Buch, das Angst macht.

Mit Blackout hat Marc Elsberg einen Thriller vorgelegt, der extrem gut recherchiert ist. Grundidee der Handlung ist ein länderübergreifender Stromausfall in Europa. In Anbetracht des eng vermaschten Stromnetzes auf dem Kontinent und des immer stärkeren Einflusses von IT in diesem Bereich, ein durchaus realistisches Szenario.
Das Buch ist hervorragend geschrieben, es weist ein enormes Tempo auf. Besonders positiv fiel mir auf, dass die gesamten Szenen, bei denen Software eine Rolle spielt, absolut realistisch sind. Das gelang bisher nur Andreas Eschbach – dessen Empfehlung auch auf dem Umschlag des Buches zu finden ist.

Zur Handlung: Piero Manzano, Informatiker aus Italien, erlebt einen Stromausfall in seiner Heimatstadt. Er vermutet eine Manipulation, wird aber bei der Polizei nicht ernst genommen. Ab diesem Zeitpunkt beginnt für ihn eine Hetzjagd durch halb Europa, während der er versucht, Licht ins Dunkel zu bringen. Dabei wird er von Europol in Person von Kommissar François Bollard und der Polizei in verschiedenen Ländern mal unterstützt und mal gejagt. Begleitet und aus mancher ungünstigen Lage gerettet wird er von der Journalistin Shannon, die er zufällig in Den Haag kennenlernt.

Während der Handlung spitzt sich die Lage in den betroffenen Ländern immer mehr zu. Die Regierungen organisieren Notprogramme, aber nur wenig funktioniert, weil im Prinzip alles, worauf Krisenprogramme bauen, von Elektrizität abhängig ist. Elsberg schildert vor diesem Hintergrund, welche Abgründe sich auftun können, wenn man Menschen so etwas banales wie Strom plötzlich wegnimmt und ihre Leben damit ins Chaos stürzt. Er zeigt auch, wie anfällig die Grundfeste unserer Zivilisation geworden sind, seit immer mehr Steuerungen online funktionieren.

Fazit: Ein Buch, das man gelesen haben muss! In bester Tradition von Andreas Eschbach und Michael Crichton liefert Marc Elsberg einen Wissenschafts-Thriller, der zum Nachdenken anregt.
Und mich nebenbei in der Idee bestärkt, in meinem Haus Strom für den Eigenverbrauch selbst zu produzieren.

Michael Crichton: Prey

Michael Crichton: Prey
Michael Crichton: Prey

Prey ist ein weiterer Wissenschaftsthriller aus der Feder des genialen Michael Crichton. Hintergrund des Buches ist die Beschäftigung mit Nanorobotern und Schwarmintelligenz.

Zur Handlung: Jack ist eigentlich Softwareentwickler, wurde aber entlassen. Die Beziehung zu seiner Frau Julia ist belastet, und er verdächtigt sie der Untreue. Durch dieses Missverständnis erfährt er, dass die Firma, in der seine Frau arbeitet, Nanoroboter entwickelt hat, basierend auf einem Programm von ihm selbst. Einige dieser Nanoroboter sind aus dem Labor entkommen und bilden Schwärme, die Tiere töten. Jack möchte gemeinsam mit einem Team die entkommenen Nanoroboter zerstören, was sich als nicht trivial herausstellt. Die Nanoroboter entwickeln eine Schwarmintelligenz und beginnen, zielgerichtet zu handeln.

Nach einigen gescheiterten Versuchen, die Schwärme zu zerstören, muss Jack erkennen, dass Julia und alle anderen Mitglieder des Teams von den Schwärmen beherrscht werden. Damit erklärt sich das seltsame Verhalten seiner Frau. Einzige Ausnahme ist eine Biologin namens Mae, die ihm dabei hilft, die Baktieren zu vergiften, die die Nanoroboter produzieren. Jack wird daraufhin von Julia eingesperrt und soll getötet werden. Es gelingt ihm und Mae, zu entkommen und die gemeinsam vorbereitete Explosion der Forschungsanlage zu überleben.

Prey ist ein Roman, der die Technikgläubigkeit der modernen Welt kritisiert. Besonders interessant wird diese Perspektive weil mit Jack Foreman ein Softwareentwickler, also jemand, der selbst ein positives Verhältnis zu Technologie hat, zum Kritiker eben jenes Glaubens wird.

Fazit: Brilliant geschrieben, extrem gut recherchiert. Typisch für Crichton ist die Bibliografie wissenschaftlicher Literatur, die er für Recherchen zum Buch verwendet hat.
Michael Crichton ist definitiv zu früh verstorben, dieser Roman beweist es.
Prey muss man gelesen haben!

Robert Axelrod: The Evolution of Cooperation

Robert Axelrod: The Evolution of Cooperation
Robert Axelrod: The Evolution of Cooperation

Auf dem Cover des Buches steht ein Zitat aus dem Wall Street Journal: Our ideas of cooperation will never be the same. Eine starke These, die hohe Erwartungen weckt. Diese Erwartungen werden nicht enttäuscht.

Das Buch von Robert Axelrod erschien 1984 und liegt 2006 in einer Revised Edition mit einem Vorwort von Richard Dawkins. Dieser zeigt in diesem Vorwort u.A. die Bedeutung des Buches, auf Basis der jählichen Anzahl von Literaturverweisen auf den Autor.
Axelrod führte ein Experiment durch, das die Effektivität von Kooperation untersuchen sollte. Dazu schrieb er einen Wettbewerb aus, der Wissenschaftler aufrief, Algorithmen zu entwicklen, die das iterative Gefangenendilemma realisieren sollten. Jedes eingereichte Programm sollte gegen jedes andere antreten und am Ende wurden die erreichten Punkte verglichen. Es nahmen Wissenschaftler verschiedenster Forschungsgebiete teil. Insgesamt wurden über 60 Programme eingereicht.
Das Überraschende war, dass das kürzeste und einfachste Programm gewann: Tit for Tat.

Axelrod untersuchte daraufhin das Kooperationsverhalten in verschiedensten Bereichen. Er analysierte das Verhalten der Soldaten im Stellungskampf des ersten Weltkriegs ebenso wie kooperatives Verhalten in biologischen Systemen und kommt zum Ergebnis: die Grundlage einer erfolgreichen Kooperation ist immer Tit for Tat.
Darauf aufbauend entwickelt er im Buch Theorien zur Robustheit von Kooperation und wie sich Kooperation strategisch auswirkt.

Fazit: Für jeden, der sich mit dem Thema Kooperation auseinandersetzen muss, ist dieses Buch unverzichtbar. Es ist gut geschrieben und auch in englischer Sprache leicht verständlich.

Klaus-Ulrich Moeller: Kant hätte geweint

Klaus Ulrich Moeller: Kant hätte geweint
Klaus Ulrich Moeller: Kant hätte geweint

Betrachtet man die Welt des Business, hätte Kant vermutlich wirklich geweint. Allerdings hätte Kant die unfreiwillige Komik, die dieser Welt zu eigen ist, nie so pointiert beschreiben können wie Klaus-Ulrich Moeller.

Egal, ob Guttenberg, das Patriarchat in Familienunternehmen oder die allseitig geforderte Transparenz – Moeller hat für alle wesentlichen Themen der letzten Jahre des richtigen Blick gehabt. Und er versteht es, diesen Blick ironisch zu Papier zu bringen. Dabei haben sämtliche der in diesem Buch gesammelten Kolumnen durchaus auch ernste Anteile. Dass die Transparenz, die so oft gefordert wird, für die meisten Menschen einen Überforderung durch zu viel Kommunikation bedeutet, betrachtet kaum einer ihrer Verfechter. Ein anderes Beispiel: Entwicklungshilfe muss nicht zwangsläufig so funktionieren, wie sich das manch einer der Bürger aus der ersten Welt vorstellt. Dabei wählt Moeller geschickt lokale, manchmal kleine Szenen aus und setzt sie in einen größeren Zusammenhang. Auf diese Weise schafft er Gleichnisse in Form von Kolumnen, die schon fast Fabel-haft sind.

Fazit: Kolumnen-Sammlungen sind nicht jedermanns Sache. Ein Grund dafür mag sein, dass die Kolumnen in der Regel einen starken Zeitbezug haben. Das Buch versammelt Kolumnen aus den Jahren 2006 bis 2013, die jeweils mit der Jahreszahl gekennzeichnet sind. Für mich eine amüsante Lektüre, die Lust auf mehr macht.

David Ignatius: Das Netzwerk

David Ignatius: Das Netzwerk
David Ignatius: Das Netzwerk

Das Netzwerk ist der zweite Roman den ich von David Ignatius gelesen habe. Der Roman spielt zur Zeit des Kalten Krieges, genauer gesagt in den Jahren ab 1979, was mich etwas überraschte, stammt er doch aus dem Jahr 1991 und die deutsche Übersetzung aus dem Jahr 2009.

Wie auch schon in Der Einsatz legt David Ignatius einen handwerklich perfekten Spionagethriller vor, der die Untiefen des zwielichtigen Geschäfts der CIA perfekt widerspiegelt. Edward Stone, ein machiavellistischer Einzelgänger, erhält keine Genehmigung für eine Großoperation. Er beginnt daraufhin mit seine Operation ohne Genehmigung durchzuführen. Zwei junge Agenten im Außendienst, Anna Barnes und Alan Taylor, sollen die UdSSR zu erschüttern. Dazu inszenieren sie eine Autonomiebewegung von den zentralasiatischen Staaten bis nach Armenien.
Stones Rücksichtslosigkeit wird dabei nur noch vom Wahnsinn der Bürokratie übertroffen, mit der er sich beschäftigen muss. Seine beiden Agenten gehen derweil im wahrsten Sinne des Wortes durch die Hölle.

Fazit: Lies sich gut, muss man aber nicht gelesen haben. In der heutigen Zeit stellt ein Spionagethriller, in dem die Agenten ohne Handy, E-Mail, Notebook und Satellitenüberwachung auskommen, eine wohltuende Abwechslung dar.
Nach zwei Büchern kann ich sagen, dass David Ignatius ein Autor ist, von dem man gerne mehr lesen möchte.

Vince Flynn: Der Gegenschlag

Vince Flynn: Der Gegenschlag
Vince Flynn: Der Gegenschlag

Der Gegenschlag ist ein Politthriller, der sich mit dem Thema Afghanistan auseinandersetzt. Vince Flynn bezieht dabei sowohl die politischen Dimensionen mit ein, als auch die Auswirkungen, die Kampfeinsätze für das private Leben von CIA-Agenten haben.

Der Hintergrund ist relativ einfach gestrickt: Eine Terrorzelle wird gesprengt, danach ist klar, dass ein neuer Anschlag von Al Qaida auf die USA bevorsteht. Dieser Anschlag soll vom CIA-Agenten Mitch Rapp verhindert werden, was natürlich auch gelingt. Das Buch beinhaltet mehrere Kampfszenen und auch ausführliche Beschreibung von Verhören mit Folter, die durch die Amerikaner durchgeführt werden.
Dabei sind die CIA-Agenten harte Kerle mit einer recht trivialen Weltsicht: sie tun, was getan werden muss. Politiker werden als ewige Zauderer hingestellt, die sich nur selten dazu durchringen können, harte Entscheidungen zu treffen.
Einen großen Teil des Buches macht das Privatleben von Mike Nash aus, des jüngeren Kollegen von Mitch Rapp, und dessen Umgang mit der Distanz zwischen seinem Beruf als CIA-Agent und seiner Familie.

Fazit: Liest sich gut, muss man aber nicht kennen. Ein Politthriller mit Beigeschmack: Der Autor scheint ein starker Befürworter von extremen Maßnahmen in Hinsicht auf Informationsbeschaffung zu sein. Das entwertet das Buch.

Gerard Meszaros: xUnit Test Patterns

Gerard Meszaros: xUnit Test Patterns
Gerard Meszaros: xUnit Test Patterns

457 Seiten ausschließlich über Unit Test Pattern zu schreiben sind eine Leistung. Und die Pattern sind gut!

Meszaros‘ Buch hat mit über 900 Seiten einen Umfang, der viel Softwareentwickler zurückschrecken lässt. Aber es ist absolut lohnenswert, sich mit dem Thema Test Pattern zu beschäftigen. Der Autor betrachtet Unit Tests in seinem Buch hauptsächlich aus der Perspektive des Refactorings, die Pattern sind aber nicht nur dafür nützlich.

Das Buch ist in fünf Teile gegliedert. In der Einführung wird neben obligatorischen Begriffserklärungen sehr gut dargestellt, welchen Wert automatisierte Unit Tests für Softwareprojekte haben. Meszaros liefert hiert eine nicht zu unterschätzende Argumentationshilfe für viele Projekte.

Der erste Teil des Buches, mit The Narratives schon fast ironisch betitelt, führt den Leser auf 180 Seiten in die Methodik des automatisierten Testens mit Unit Test Frameworks ein. Dabei werden Unit Tests gegenüber anderen Tests abgegrenzt. Methodisch bleibt der Autor aber nicht auf Unit Tests beschränkt, sondern geht z.B. mit Datenbanktests über die klassischen Grenzen des Unit Tests hinaus. Auch wenn das nicht der reinen Lehre des Unit Tests entspricht, hilft es Entwicklern in der Praxis ungemein, sind derartige Vermischungen der Abstraktionsniveaus von Tests in Projekten schlicht und einfach Alltag – und oft auch unvermeidlich.

Im zweiten Teil werden Test Smells vorgestellt – man könnte sie auch als Anti Pattern nennen, aber der Begriff ist einfach zu ausgelutscht. Meszaros nimmt dazu drei Perspektiven ein: Smells des Test Codes, Smells im Testablauf und Smells in Projekten. Alle drei Perspektiven kennen die meisten Entwickler aus ihrer täglichen Arbeit.

Das eigentliche Thema des Buches, Test Pattern, wird im dritten Teil behandelt. Dieser Teil ist zugleich der dickste des Buches. Da der Autor auf der Website zum Buch alle Pattern aufgeführt hat, verzichte ich hier auf eine ausführliche Diskussion einzelner Pattern. Die Pattern sind allesamt sehr ausführlich erklärt, mit Grafiken ergänzt, die eine Vorstellung des Testablaufs einfach machen. Genauso wünscht man sich Diskussionen zu Pattern.

Abgeschlossen wird das Buch durch eine Reihe Anhänge, in denen unter anderem eine ganze Reihe Unit Test Frameworks und andere Tools vorgestellt werden. Verschiedene Verzeichnisse erleichtern die Suche im Buch und ein Glossar, dass es durchaus mit dem Glossary des ISTQB aufnehmen kann, ist auch enthalten.

Fazit: Ein Buch, das jedes Kilo wert ist. Für Softwareentwickler sollte die Lektüre dieses Werkes Einstellungsbedingung sein. Tester sollten es gelesen haben, um zu verstehen, wie leicht Testen sein kann, wenn man die richtigen Werkzeuge und Methoden kennt.

Johanna Rothman & Esther Derby: Behind Closed Doors

Johanna Rothman & Esther Derby: Behind Closed Doors
Johanna Rothman & Esther Derby: Behind Closed Doors

Ein Buch über Management im Pragmatic Bookshelf musste ich natürlich lesen. Vor allem, wenn mit Esther Derby eine bekennende Agilisting zu den Autoren gehört.

Das Buch erinnert entfernt an Tom DeMarcos Der Termin. Es ist kein klassisches Fachbuch, sondern der Leser begleitet Sam, einen neuen Manager in einer Softarefirma, während seiner ersten sieben Wochen. Jede dieser sieben Wochen entspricht dabei einem Kapitel. Der Stil innerhalb der einzelnen Kapitel variiert sehr stark. Es gibt Szenen, in denen Personen miteinander sprechen und der Leser erfährt, was Sam sich so alles denkt. Nebenbei werden verschiedene Managementmethoden vorgestellt und verschiedene Themen in vom eigentlich Text abgesetzten Boxen erkläutert. Einen direkten Leseweg durch das Buch gibt es nicht, zumal viele der Managementmethoden in Form von Pattern im letzten Kapitel erklärt sind.

Das Buch ist amüsant geschrieben ohne, dass ihm die Ernsthaftigkeit fehlt. Der Leser begleitet Sam während seiner ersten sieben Wochen durch die üblichen Hochs und Tiefs des Managements in Softwareunternehmen. Die beiden Autorinnen haben dazu auch einen ausreichenden Erfahrungsschatz aus dem sie berichten können.

Fazit: Dieses Buch darf neben Der Termin im Regal stehen. Man kann jede Menge über Management im Bereich der Softwareentwicklung lernen. Es liest sich gut und ist auch für Leser, die mit der englischen Sprache nicht so stark vertraut sind, zu verstehen. Besonders das Kapitel über die Techniques for Practicing Great Management sollte zum Curriculum eines jedes Master of Business Administration gehören.

Christof Ebert: Outsourcing kompakt

Christof Ebert: Outsourcing kompakt
Christof Ebert: Outsourcing kompakt

Innerhalb von kurzer Zeit das zweite Buch von Christof Ebert aus der kompakt-Reihe, das ich gelesen habe. Auch dieses Buch ist kurz, knapp und präzise. Der Autor hat es wieder geschafft, dem Titel zu entsprechen.

In der IT-Branche kommt man nicht umhin, sich mit dem Thema Outsourcing zu beschäftigen. Sei es als Dienstleister oder Freelancer auf Seite der Auftragnehmer oder als Projektmanager auf Seite eines Auftraggebers.
Ebert beleuchtet in seinem Buch vor allem die letztgenannte Seite. Wie auch in seinem Buch über Risikomanagement arbeitet der Autor viel mit Checklisten, allein im zweiten Kapitel liefert er drei davon.

Im ersten Kapitel beschreibt er Motivationen für Outsourcing ebenso wie Gründe, warum erfolgreiches Outsourcing so schwer ist. Zusätzlich liefert dieses Kapitel noch eine Übersicht der Begriffe, mit denen der Leser beim Thema Outsourcing konfrontiert wird.
Das zweite Kapitel beschäftigt sich mit der Frage nach den Möglichkeiten des Outsourcing bezogen auf Organisationen und konkrete Projekte. Die Kapitel drei und vier beschäftigen sich mit den Themen der Lieferantenauswahl und der Herausforderungen des internationalen Outsourcing. Hier liegt der Fokus vor allem auf den Großen Drei: Indien, China und Osteuropa. Das folgende Kapitel beschäftigen sich mit dem Thema Lieferantenmanagement, insbesondere den rechtlichen und vertraglichen Aspekten im Zusammenhang mit Outsourcing.

In Kapitel Sechs erklärt der Autor, wie man einen Outsourcing-Prozess aufbaut, welche Rollen wahrgenommen werden müssen – und wie man sich als Auftraggeber schützt. Einer einzigen Rolle ist ein komplettes, wenn auch nur sehr kurzes Kapitel gewidment: dem Outsourcing-Manager. Abgeschlossen wird das Buch durch Kapitel mit Tipps zum erfolgreichen Outsourcing und aktuellen Trends und Entwicklungen des Themas.

Fazit: Wer sich beruflich, insbesondere in der IT-Branche, mit dem Thema Outsourcing beschäftigen muss, egal ob als Auftraggeber oder Auftragnehmer, für den ist das Buch ein guter Einstieg ins Thema. Es hilft, eigene Schwächen zu erkennen und kann als Ausgangspunkt dienen, diese anzugehen.